Kleine Eigenblutbehandlung

 

Was ist die kleine Eigenblutbehandlung?

Bei der kleinen Eigenblutbehandlung wird Blut aus der Vene entnommen und im Anschluss daran,  vermischt mit einem homöopathischen Heilmittel, in den Gesäßmuskel injiziert. Dies stellt einen ausgleichenden Reiz für das Immunsystem dar.

Warum macht man die Eigenblutbehandlung?

Viele Erkrankungen sind durch eine überschießende immunologische Reaktion bedingt. Durch den bei der Eigenblutbehandlung entstehenden  Bluterguß wird das Immunsystem ausgleichend, aber auch anregend stimuliert. Bei Krankheiten mit überschießender immunologischer Reaktion oder bei geschwächter Abwehrlage kommt es zu einem Ausgleich und damit zu einer deutlichen Symptomverbesserung.

Wann wird die kleine Eigenblutbehandlung durchgeführt?

  • Allgemeine Erschöpfung, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit
  • Störungen des Immunsystems mit Allergieneigung, Heuschnupfen, Hauterkrankungen (Ekzeme), Rheuma
  • Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Nierenerkrankung, einschließlich Diabetes
  • Klimakterium
  • Krebserkrankung

Wie geht die Eigenblutbehandlung vor sich?

Beim Erwachsenen: Es werden 1-2ml Blut aus der Armvene entnommen und danach mit je einem ausgewähltem homöopathischem Heilmittel vermischt und in den Gesäßmuskel injiziert.
Es empfiehlt sich die Eigenblutbehandlung 1-3 mal wöchentlich durchzuführen und eine Serie von mindestens 10 Behandlungen.
Bei Kindern: Speziell für Kinder wurde ein Verfahren entwickelt, welches die häufigen Injektionen vermeidet. Es wird einmalig Blut entnommen und nach Zugabe von homöopathischen Heilmitteln eine Serie potenzierter Eigenblutlösungen angefertigt. Diese werden dann in steigender Dosierung vom Kind auf der Zunge eingenommen. So sind keine Spritzen notwendig. Wegen der sehr hohen Verdünnung sind die Tropfen geschmacklos.

Wer bezahlt die kleine Eigenblutbehandlung?

Es ist keine Kassenleistung